Aktuelle Ausstellungen
• bis Ende März 2012 - "Von gegenständlich bis abstrakt" - Ausstellung mit Werken von Lena Bengner-Müller
in den Räumen des Steuerberaterbüros Woltsche, Brieskorn und Partner, Baldurstrasse 80,
46284 Dorsten-Holsterhausen
Ausstellungsbesuch während der Büro- und Geschäftszeiten: Mo-Do 7-16.45 Uhr, Fr 7-13 Uhr
Unter dem Motto "Von gegenständlich bis abstrakt - von Spachteltechnik bis hin zu Acrylfarben" stellt Lena Bengner-Müller die ganze Bandbreite ihrer Kunst in den
Räumen des Steuerberaterbüros Woltsche, Brieskorn und Partner vor.
(Quelle: Presse und Webseite der Künstlerin)

Rostiges Teil
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Tag und Nacht
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Blase 1 und Blase 2
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Fotos: Archiv HOLSTINA
• bis 26.10.12 - "Von A bis Z. Die Fotografische Sammlung des Ruhr Museums"
Ruhr Museum Zollverein A 14 (Schacht XII, Kohlenwäsche), Gelsenkirchener Straße 181, 45309 Essen
Öffnungszeiten: täglich 10-20 Uhr
Mit dieser Ausstellung installiert das Ruhr Museum eine neue Sonderausstellung in ihren Räumlichkeiten auf Zollverein. Die Galerieausstellung "Von A bis Z. Die
Fotografische Sammlung des Ruhr Museums" bietet dem Besucher spannende und interessante Einblicke in die wohl größte fotografische Sammlung der Ruhr Region.
Die Ausstellung zeigt dabei Exponate aus der über einjundertjährigen Überlieferung des Museums und thematisiert dabei wie Menschen und Medien das Bildgedächtnis
nutzen.
Ausgestellt wird dabei alles von A bis Z: Begonnen bei A wie "Anfänge" über "Dokumentation, "Erinnerung", "Genres" bis hin zu Z wie "Zerfall".
Der Besucher kommt dabei in den Genuss, ungehobener Schätze, überraschender Funde und natürlich der überwältigenden Anlage des UNESCO Welterbes Zollverein.
Neben noch nie veröffentlichten Fotografien zeigt das Ruhr Museum auch Klassiker - Motive, die sich bereits seit vielen Jahren großer Beliebtheit und Verbreitung erfeuen.
(Quelle www.ruhrmuseum.de)
Zum Vormerken
• 12.02. bis 27.05.12 - Simone Nieweg. Natur der Menschen. Landschaftsfotografie
Josef Albers Museum Quadrat Bottrop, Im Stadtgarten 20, 46236 Bottrop
Öffnungszeiten: Di-Sa 11-17 Uhr, So und Feiertage 10-17 Uhr, Mo immer geschlossen.
Simone Nieweg komponiert mit großer Sorgfalt Bilder von Feldern, Wäldern und Gärten, deren kompositorische Genauigkeit (Bildgewichte, Farbgestaltung etc.) ihre
Arbeit unverwechselbar macht. Es geht ihr insbesondere um das Zusammenspiel von Natur und menschlicher Kultur: Wie nutzen Menschen die Natur, wie gestalten sie
Natur, wie entfremden sie Natur von ihrem Ursprung? So verbinden sich in Niewegs Bildern Schönheit, dokumentarische Genauigkeit und Kritik und finden zum
Gleichgewicht einer geschlossenen Bildvorstellung.
Niewegs Kunst ist durch ihr Leben in NRW geprägt. Ihre Begegnungen mit den Nutzgärten und Feldern Ostwestfalens in Kindheit und Jugend haben ihr künstlerisches
Verständnis bleibend geprägt. So hat sie sich intensiv mit der Natur im Rheinland und in Westfalen, auch mit den Nutzgärten des Ruhrgebiets auseinandergesetzt.
Man kann ihre Arbeit als einen Atlas der Landschaften unseres Bundeslandes begreifen. Darin liegt jedoch nichts Provinzielles, da die künstlerische Vision der
Fotografin universell angelegt ist, sich an höchsten Vorbildern in der Fotografiegeschichte orientiert.
(Quelle www.bottrop.de/mq/ausstellungen/aktuell/)

Simone Nieweg,
Bei Lascaux
(Landschaft mit blühenden Pfirsichbäumen)
Montignac, Dordogne 2009
© Simone Nieweg
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Simone Nieweg,
Gartenzaun mit Teppich,
Gelsenkirchen 2003
© Simone Nieweg
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Simone Nieweg,
Grabeland in Poigny-la-Forêt,
Yvelines, 2005
© Simone Nieweg
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Simone Nieweg,
Gemüsebeet mit Blumeneinfassung,
Cravanche, Territoire de Belfort 2004
© Simone Nieweg
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• 26.02. bis 28.05.12 - Goldene Pracht. Mittelalterliche Schatzkunst in Westfalen
LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster, 48143 Münster, Domplatz 10
Öffnungszeiten: Di-So 10-18 Uhr, Do 10-21 Uhr, Mo geschlossen
Die europäische Kulturlandschaft Westfalen verfügt über einen besonders reichen Schatz an mittelalterlichen Goldschmiedearbeiten. In den erblühenden Bischofs- und Hansestädten
dieser Region entstanden seit dem 13. Jahrhundert Werke von hohem künstlerischen Rang: prächtige Reliquienschreine und Reliquiare, aufwendig gestaltete liturgische Geräte wie Kelche
und Monstranzen, Kruzifixe, Buchdeckel, Mantelschließen, weltlicher Schmuck und Ratssilber.
Die Ausstellung widmet sich erstmals den vielfältigen (kunst)historischen, sozialen, funktionalen und technischen Facetten dieser bislang wenig bekannten und beachteten
Kostbarkeiten. Im Glanz von Gold, Silber und Edelsteinen wird ein bedeutendes Kapitel westfälischer Kunst- und Kulturgeschichte zu neuem Leben erweckt.
(Quelle www.lwl.org/LWL/Kultur/WLMKuK)

Chormantelschließe aus dem Mindener
Domschatz Reineke vam Dressche
vor 1487
Kunstgewerbemuseum SMPK, Berlin
Foto: SMPK Berlin, H.-J. Bartsch
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Reliquienstatuette
der heiligen Margaretha
um 1500
St. Margareta, Asbeck
Foto: S. Kube
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• 16.08. bis 26.08.12 - Ruhrtriennale 2012 - 12 Rooms
Museum Folkwang, Museumsplatz 1, 45128 Essen
Öffnungszeiten: Di-So 10-18 Uhr, Fr bis 22.30 Uhr, Mo geschlossen
Eine Auftragsproduktion der Ruhrtriennale, des Manchester International Festival, Manchester Art Gallery
Zum ersten Mal seit Gründung des Festivals werden das Museum Folkwang und die Ruhrtriennale zusammenarbeiten – für eine neue Präsentation von Performance-Kunst.
Die Life-Art-Ausstellung "12 Rooms" hat die Ruhrtriennale zusammen mit dem Manchester International Festival koproduziert, wo sie im Juli 2011 als group show
in progress unter dem Titel "11 Rooms" erfolgreich präsentiert wurde. Für die "12 Rooms" werden Arbeiten weiterentwickelt, andere adaptiert, neue hinzugefügt.
Künstlerinnen und Künstler: Marina Abramovíc, Jennifer Allora & Guillermo Calzadilla, John Baldessari, Simon Fujiwara, Joan Jonas, Laura Lima,
Roman Ondák, Lucy Raven, Tino Sehgal, Santiago Sierra und Xu Zhen.
(Quelle www.ruhrtriennale.de)
• 29.09.12 bis 13.01.13 - Im Farbenrausch - Munch, Matisse und die Espressionisten
Museum Folkwang, Museumsplatz 1, 45128 Essen
Öffnungszeiten: Di-So 10-18 Uhr, Fr bis 22.30 Uhr, Mo geschlossen
Das Museum Folkwang widmet einem der spannendsten Kapitel der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts eine einzigartige Ausstellung. Sie stellt erstmals die "Fauves",
die sogenannten Wilden in der französischen Kunst – Henri Matisse, André Derain, Maurice de Vlaminck –, den Norweger Edvard Munch und die jungen deutschen und
russischen Expressionisten wie Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Alexej von Jawlensky, Wassily Kandinsky, Gabriele Münter und Franz Marc einander gegenüber.
Die Fauves vollzogen eine grundlegende Neuerung, sie definierten in ihren Bildern das Verhältnis zwischen Natur und Kunst neu und ließen den Bildraum aus dem
kraftvollen Zusammenwirken der Farben entstehen.
Die Künstler in Deutschland verfolgten aufmerksam die neue Malerei in Frankreich und machten sie zum Ausgangspunkt ihrer eigenen revolutionären Entwicklung.
Auch Edvard Munch kam hierbei eine zentrale Rolle zu.
(Quelle www.museum-folkwang.de)

Georges Braque
Le port de l'Estaque, 1906
Der Hafen von L'Estaque
Stiftung Sammlung E. G. Bührle, Zürich
© VG Bild-Kunst, Bonn 2011
© Foto: SIK Zürich (J. P. Kuhn)
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