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Besuchenswerte Ausstellungen in der Region

Der Dorstener Kunstverein bietet seinen Mitgliedern und den Freunden des Vereins übers Jahr eine Vielzahl von Ausstellungsbesuchen in der nahen und weiteren Umgebung an. Die Angebotsfülle in der Region macht die Auswahl allerdings schwierig und nicht alle Ausstellungen können ins offizielle Programm aufgenommen werden, schliesslich ist der Dorstener Kunstverein kein Reiseveranstalter.

Deshalb soll hier an dieser Stelle bei Bedarf über Ausstellungen in der näheren Umgebung informiert werden. Zumeist sind die Ausstellungsorte mit eigenen Mitteln relativ leicht zu erreichen.



Aktuelle Ausstellungen


bis 25.07.10 - "Das schönste Museum der Welt" - Sonderausstellung im Museum Folkwang

Museum Folkwang, Museumsplatz 1, D-45128 Essen
Öffnungszeiten: Di-So 10 bis 20 Uhr, Fr bis 24 Uhr, Mo geschlossen

Für die Sonderausstellung wird die Sammlung des Museums vor 1933 rekonstruiert, die damals zu den weltweit bedeutendsten für moderne Kunst gehörte. 1937 beschlagnahmten die Nationalsozialisten mehr als 1.400 Werke als angeblich "entartete Kunst".
Für vier Monate kehren jetzt nochmals Meisterwerke u. a. von Chagall, Kandindsky, Matisse, Kirchner und Beckmann ins Museum Folkwang zurück, das am 30. Januar nach fast einjähriger Bauphase wiedereröffnet. Erstmals seit den 30er Jahren sind auch Franz Marcs "Weidende Pferde IV (Die roten Pferde)" wieder im Folkwang-Sammlungskontext zu sehen.
(Quelle www.museum-folkwang.de)

Museum Folkwang
 
Ausstellungsraum
Museum Folkwang 1930er Jahre
© Museum Folkwang,
Foto: A. Renger-Patzsch
Museum Folkwang
Franz Marc
Weidende Pferde IV (Die rote Pferde), 1911
Harvard Art Museum, Busch-Reisinger Museum
Promised Gift from an Anonymous Donor
© President and Fellows of Harvard College /
Foto: Rick Stafford


bis 01.08.10 - Le grand Geste! Informel and Abstract Expressionism, 1946-1964

museum kunst palast, Ehrenhof 4-5, 40479 Düsseldorf
Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr, Do 11-21 Uhr, Mo geschlossen

1959 erreichte die gestisch-abstrakte Malerei auf der documenta II in Kassel einen Höhepunkt. Vierzehn Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs wurde hier eine zentrale Tendenz der Malerei gefeiert, die sich als ein die westliche Welt umspannendes internationales Phänomen präsentierte.
Die Ausstellung Le grand geste! im Düsseldorfer museum kunst palast zeichnet fünfzig Jahre später mit 150 Gemälden den Weg und die künstlerische Entwicklung von Informel und Abstraktem Expressionismus nach: ein Weg, der von Frankreich und Amerika durch Deutschland, Italien, Holland, Spanien und andere europäische Länder führte.
(Quelle www.museum-kunst-palast.de)

Le grand Geste
Nay, Ernst Wilhelm
Stunde Ypsilon, 1956
Öl auf Leinwand, 125 x 200 cm
museum kunst palast, Düsseldorf,
Sammlung Moderne Kunst,
Foto: Achim Kukulies
© E. Nay-Scheibler, Köln
Le grand Geste
Fautrier, Jean
Le Lapin (Der Hase), 1941
Öl auf Papier, montiert auf Leinwand, 38 x 54
Von der Heydt-Museum Wuppertal
© VG-Bild-Kunst, Bonn 2010
 
 
Le grand Geste
Jackson Pollock
Number 5 (Elegant Lady), 1951
Öl auf Leinwand, 145 × 139
E.ON AG, Düsseldorf,
© VG-Bild-Kunst, Bonn 2010
 
 


bis 01.08.10 - Liebermann – Corinth – Slevogt: Die Landschaften

Wallraff-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Obenmarspforten (am Kölner Rathaus), 50667 Köln
Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 10-18 Uhr, Do 10-22 Uhr , Sa+So 11-18 Uhr,
Mo geschlossen, außerdem am 1. Januar, während des Karnevals (von Weiberfastnacht bis Dienstag nach Rosenmontag) sowie am 24., 25. und 31. Dezember

Liebermann, Corinth, Slevogt: Drei Namen, die stellvertretend für den deutschen Impressionismus stehen. Drei Künstler, deren Schaffen noch heute ein großes Publikum begeistert. Drei Meister, die alle eine Leidenschaft teilen: Die Landschaftsmalerei. Ihr widmet das Wallraf eine eigene Sonderausstellung und zeigt mehr als achtzig Bilder aus der Hand der drei Meister.
Die Schau wird zeigen, wie die Maler, frei von Aufträgen und Zwängen aller Art, in der Landschaftsmalerei ihre Kreativität am besten entfalten konnten.
Diese Bilder gehören zu den Höhepunkten ihres Schaffens. Dabei ließ das "Dreigestirn des deutschen Impressionismus" (Paul Cassirer) selbst geübte Landschaftsspezialisten weit hinter sich. Liebermann, Corinth und Slevogt malten ihre Landschaftsbilder in der Freizeit, auf Reisen oder im Feriendomizil. Max Slevogt fand seine Motive in der Pfalz, auf Capri oder in Ägypten. Lovis Corinth griff in der Tiroler Sommerfrische zum Pinsel und später am Walchensee. Max Liebermann malte zunächst in Holland und später im eigenen Garten am Wannsee. Der konzentrierte Blick der Ausstellung auf diese Landschaften bietet eine einmalige Einsicht in die individuelle Entwicklung der drei Meister, und ermöglicht zudem eine repräsentative Darstellung wesentlicher Positionen der deutschen Landschaftsmalerei vor und nach 1900.
(Quelle www.museenkoeln.de/wallraf)



bis 15.08.10 - Landschaft ohne Horizont - Landscape without Horizon
Nah und Fern in der zeitgenössischen Fotografie

im Museum Schloss Moyland, Am Schloss 4, 47551 Bedburg-Hau
Öffnungszeiten: Sommer (1. April bis 30. September) Di-Fr 11-18 Uhr, Sa und So 10-18 Uhr, Mo geschlossen
Winter (1. Oktober bis 31. März) Di-So 11-17 Uhr, Mo geschlossen
Ausnahmen: Feiertage und Rosenmontag, am 01.01., 24.12., 25.12. und 31.12. ist das Museum geschlossen.

Die Betrachtung von Natur und Landschaft und deren Darstellung in allen künstlerischen Medien ist hoch aktuell. Gerade in der zeitgenössischen Fotografie ist die 'Landschaft' in ihren unterschiedlichen Ausformungen das zentrale Thema im internationalen Diskurs.
Jedoch noch nie wurden Landschaftsfotografien in einer Ausstellung thematisiert, in denen der Horizont, jener Schlüsselreiz zum Erkennen von Landschaft und für die räumliche Orientierung in ihr, keinerlei Rolle spielt. Weltweit erstmalig zeigt somit die Ausstellung "Landschaft ohne Horizont – Landscape without Horizon. Nah und Fern in der zeitgenössischen Fotografie" Werke von 15 internationalen zeitgenössischen FotokünstlerInnen, die in ihrer jeweils spezifischen Sicht auf Landschaft den trennenden und definierenden Horizont ausblenden.
Die Künstlerliste reicht von Dieter Appelt, Boris Becker, Daniel Gustav Cramer, Natalie Czech, Miklos Gaál, Andreas Gefeller und Jitka Hanzlová bis zu Naoya Hatakeyama, Zhao Liang, Taiji Matsue, Walter Niedermayr und Thomas Struth sowie Adam Thompson, Timm Ulrichs und Thomas Wrede.
(Quelle www.moyland.de)



bis 29.08.10 - Alexej von Jawlensky und Josef Albers. Farbe. Abstraktion. Serie

im Josef Albers Museum Quadrat, Im Stadtgarten, 46236 Bottrop
Öffnungszeiten: Di-Sa 11-17 Uhr, So und Feiertage 10-17 Uhr, Mo geschlossen

Die Ausstellung "Alexej von Jawlensky und Josef Albers. Farbe. Abstraktion. Serie" ist ein seltenes Gipfeltreffen, bei dem sich zwei weithin bekannte Künstler begegnen, deren Gemeinsamkeiten bisher noch nicht wirklich entdeckt worden sind. Obwohl es in den Arbeiten von Josef Albers keinerlei Verweis auf Gegenständliches gibt, setzt die Farbe in ihrer eigenen Dynamik die gemeinsame Klammer zu Alexej von Jawlensky. Erstmals werden diese beiden Künstler gemeinsam im Josef Albers Museum gezeigt, das über die größte öffentliche Sammlung von Werken dieses Künstlers verfügt. Dabei werden etwa 50 Werke von Josef Albers mit ebenso vielen Gemälden von Alexej von Jawlensky präsentiert. Die Ausstellung bringt die gegenständliche Malerei Jawlenskys mit den Abstraktionen von Josef Albers in eine künstlerisch-ästhetische Beziehung.
(Quelle www.bottrop.de/)


Farbe. Abstraktion. Serie
Alexej von Jawlensky,
Große Meditation: Johannes der Täufer,
Mai 1936, N.10
© VG Bild-Kunst, Bonn 2009
Farbe. Abstraktion. Serie
Josef Albers,
Homage to the Square, 1962
© The Josef and Anni Albers Foundation/
VG Bild-Kunst, Bonn 2009 und ARS, New York



bis 29.08.10 - "Ein bläulich silbriger Duft der Ferne" - Johann Wilhelm Schirmer in Italien

museum kunst palast, Ehrenhof 4-5, 40479 Düsseldorf
Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr, Do 11-21 Uhr, Mo geschlossen

Innerhalb der Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts gewinnen Freilichtstudien eine wegweisende Bedeutung. Im Oeuvre Johann Wilhelm Schirmers können sie als ein Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens angesehen werden, denn seine Studien aus Italien sind von herausragender Qualität und großer künstlerischer Freiheit.
Erstmals werden alle Studien dieser arkadischen Landschaft aus eigenem Bestand und weiteren öffentlichen und privaten Sammlungen zusammengeführt. Weitere Gemälde und Zeichnungen Schirmers aber auch seiner Zeitgenossen wie August Lucas, Ernst Fries oder Ernst Willers werden dazu in Vergleich gesetzt. Maltechnische Untersuchungen geben Auskunft über den beschleunigten Malvorgang des Freilichtmalens.
(Quelle www.museum-kunst-palast.de)



bis 05.09.10 - "Na aan het hart (Am Herzen)" - Ger Lataster

im Museum van Bommel van Dam, Deken van Oppensingel 6, 5911 AD Venlo
Öffnungszeiten: Di-So 11–17 Uhr, Mo geschlossen

Das Werk des bildenden Künstlers Ger Latasterist durchdrungen von gesellschaftlichen Motiven sowie von politischen und sozialen Themen. Latasters Werk ist bekannt durch seine Dynamik und malerische Kraft. in 28 überwiegend großformatigen Arbeiten zeigt der Künstler, was ihm am Herzen liegt.
(Quelle www.vanbommelvandam.nl)

Ger Lataster
Ger Lataster
De dag der overwinning, 1985
(Der Tag des Sieges)
Foto: Museum van Bommel van Dam


bis 10.09.10 - "UNERWARTET/UNEXPECTED" Von der islamischen Kunst zur zeitgenössischen Kunst

Kunstmuseum Bochum, Kortumstraße 147, Bochum
Öffnungszeiten: Di, Do-So 10-17 Uhr, Mi 10-20 Uhr, Mo geschlossen

Die Ausstellung ist der offizielle Beitrag des Kunstmuseums Bochum zu "Mapping the Region", der Ausstellungsreihe der RuhrKunstMuseen im Rahmen der Kulturhauptstadt Ruhr.2010.
Den Ausgangspunkt des Bochumer Ausstellungsprojekts "UNERWARTET/UNEXPECTED" bildet die fotografische Untersuchung von Tuomo Manninen. Seit Mitte der 1990er Jahre widmet sich der finnische Fotograf Tuomo Manninen in seiner Wir/We-Serie dem Gruppenporträt und damit der Frage nach dem Verhältnis von Individuum und Gesellschaft, Identität und Rolle.
Auf einer zweiten Ebene der Ausstellung werden diesem fotografischen Projekt von Manninen Werke von zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern aus den jeweiligen Herkunftsländern dieser "Ruhrgebietler" exemplarisch gegenüber gestellt.
Ein Charakteristikum des Projektes ist es, unerwartete Sinnbezüge herzustellen. Solche offenbaren sich durch die dritte Ebene der Ausstellung: Werke der klassischen islamischen Kunst treten hier neben solche der Gegenwartskunst.
(Quelle www.bochum.de/kunstmuseum)



bis 03.10.10 - Roy Lichtenstein - Kunst als Motiv

Museum Ludwig, Bischofsgartenstr. 1, 50667 Köln
Öffnungszeiten: Di-So 10–18 Uhr, jeden ersten Do im Monat 10–22 Uhr

Die Rasterpunkte des Pop Art Meisters Roy Lichtenstein (1923-1997) sind weltberühmt. Nach Motiven aus der Comic- und Konsumwelt schuf Lichtenstein Gemälde, die er aus Punkten und Farbflächen zusammensetzte. In der Ausstellung im Museum Ludwig sind nun noch ganz andere Seiten seines Oeuvres zu entdecken: In rund 100 Exponaten, überwiegend großformatigen Gemälden sowie begleitenden Zeichnungen und Skulpturen wird seine Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Stilrichtungen von Expressionismus und Futurismus bis Bauhaus, Art déco oder der Landschaftsmalerei Ostasiens nachvollziehbar.
(Quelle www.museenkoeln.de/museum-ludwig/)

Roy Lichtenstein
Roy Lichtenstein
Figures in Landscape, 1977

Louisiana Museum of Modern Art
Humlebaek, Denmark
© VG Bild-Kunst Bonn, 2010

bis 09.01.11 - Fotografien des 19. Jahrhunderts aus Japan und China

Museum Ludwig, Bischofsgartenstr. 1, 50667 Köln
Öffnungszeiten: Di-So 10–18 Uhr, jeden ersten Do im Monat 10–22 Uhr

Das Museum Ludwig zeigt einen neuen Ausschnitt aus seinen umfangreichen fotografischen Sammlungen. Das sind japanische und chinesische Fotografien des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung Robert Lebeck.
In der gemeinsamen Ausstellung von Fotografien aus Japan und China erhält der Besucher faszinierende Einblicke in die 'virtuellen' Welten der fremden Kulturen, die trotz der geographischen Nähe ganz unterschiedlich dargestellt wurden. Gleichzeitig kann in der Betrachtung dieser originalen Fotografien die enorme westliche Faszination an japanischen und chinesischen Lebenswelten nachvollzogen werden, die nicht zuletzt maßgeblich die gesamte Kunst um 1900 beeinflusst hat.
(Quelle www.museenkoeln.de/museum-ludwig/)

Fotografien des 19. Jahrhunderts aus Japan und China
Unbekannter Fotograf
Tätowierter Mann (hikkyaku)

Japan, um 1880, Museum Ludwig/
Fotografische Sammlung
(Sammlung Lebeck)
 
Fotografien des 19. Jahrhunderts aus Japan und China
Atelier Beato
Sumo-Ringer

Japan, um 1880, Museum Ludwig/
Fotografische Sammlung
(Sammlung Lebeck)
 
Fotografien des 19. Jahrhunderts aus Japan und China
Milton M. Miller (zugeschrieben)
Der kleine Fuß

China, um 1864, Museum Ludwig/
Fotografische Sammlung
(Sammlung Lebeck)
Aus: Album des Kaufmanns Julius Menke



Zum Vormerken


02.10.10 - 30.01.11 - Bilder einer Metropole - Die Impressionisten in Paris

Museum Folkwang, Museumsplatz 1, D-45128 Essen
Öffnungszeiten: Di-So 10 bis 20 Uhr, Fr bis 24 Uhr, Mo geschlossen

Im Herbst 2010 widmet das Folkwang eine große Ausstellung der ersten Metropole der Moderne: Paris zur Zeit des Impressionismus. Die Künstler, die zwischen 1865 und 1895 in der französischen Hauptstadt lebten und arbeiteten, zeigen eine Großstadt in rasanter Verwandlung: neue Boulevards und Plätze, Bahnhöfe und Metro, die Gare Saint Lazare und das Europa-Viertel, Sacré-Coeur auf dem Montmartre und der Eiffelturm an der Seine oder die wachsenden Industrieanlagen am Rande der Stadt. Zum ersten Mal wird die Großstadt zu einem zentralen Thema der Kunst. Die Impressionisten und ihre Zeitgenossen entwickeln mit neuen Bildtechniken das Portrait einer modernen Stadtgesellschaft, ihrer Arbeit und Vergnügungen, das Bild des modernen Großstadtlebens.

Museum Folkwang
Gustave Caillebotte
Le Pont de l'Europe, 1876
© Associationdes Amis du Petit Palais
de Genèvre /
Foto: Studio Monique Bernaz, Genève

Die Ausstellung ist als Spaziergang eines Flaneurs durch die Metropole Paris angelegt: Er beginnt mit dem Blick über die Stadt und setzt sich fort über die neuen Straßen, Parks und Cafés, entlang den Quais zu den Bahnhöfen und Zügen bis hinaus in die Vorstädte und wieder zurück, in die Theater, Lokale, und in den Zirkus, um schließlich in der nächtlichen Stadt zu enden.
Neben ca. 80 Gemälden der berühmtesten Impressionisten wie Manet und Pissarro, Monet oder Degas und ihren bedeutenden Zeitgenossen wie Caillebotte, Luce oder De Nittis zeigt die Ausstellung auch weniger bekannte Meister mit faszinierenden Werken und mit ca. 80 Fotografien der Zeit zugleich einen anderen Blick auf die Stadt.
(Quelle gasette 3/09 (Das E.ON Ruhrgas Magazin) und www.museum-folkwang.de)



31.10. - 20.02.11 - Der Westfälische Expressionismus

in der Kunsthalle Bielefeld, Artur-Ladebeck-Straße 5, 33602 Bielefeld
Öffnungszeiten: Di-So 11–18 Uhr, Mi 11–21 Uhr, Sa 10–18 Uhr, Mo geschlossen

1902, als in Hagen das Folkwang Museum von Karl Ernst Osthaus eröffnet wird, hält in Westfalen die Moderne Einzug: der "Westfälische Expressionismus" entsteht.
(Quelle www.kunsthalle-bielefeld.de)





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